Baiona, unsere letzte spanische Stadt. Es war nur ein Katzensprung über die Bucht und schon waren wir da.

in der Ankerbucht bei Vollmond:)

Baiona liegt am Ausgang der Ria Vigo.

Portugal ist der weiße Fleck im Anschluß

Wir erwarteten unseren neuen Motor am Montag und wollten in der Wartezeit alles nochmal putzen, einkaufen und tanken. Da der Motor erst am Dienstag kam, blitzte unser Böötchen:)

Baiona ist ganz nett, auch sehr touristisch aber eine gute Mischung. Sie haben eine nette Altstadt mit Bars, Restaurants und auch eine Burg mit fantastischer Aussicht. Ein Nachbau der Pinta liegt auch im Hafen, denn Baiona war die erste Anlaufstelle nach der Entdeckung der neuen Welt.

Der recht leere Hafen mit seinen Sanitärcontainer ließ etwas zu wünschen übrig. Dennoch waren wir froh im Hafen zu sein, denn abends kündigte sich ein heftiges Gewitter an, dass die ganze Nacht anhielt.

Am Dienstag morgen haben wir die Burg umrundet und die Aussicht genossen.

Schroffe Küste

Auf dem Weg dorthin bekamen wir den Anruf, dass der Motor von Dachser angeliefert wurde. Wir kehrten um aber dennoch musste der Fahrer warten bis wir zurückgeeilt waren und war trotzdem so nett ihn mit Heinz bis zum Steg zu tragen.

Gegen Mittag wabberte Nebel in den Hafen.

Es wurde auf einem Schlag so kalt, dass die langen Sachen raus mussten. Übrigens ist soll dass der Grund dafür sein, dass die Gegend für internationale Touries eher unattraktiv ist.

Abends waren wir noch essen…leider eine schlechte Wahl…Paella, aber sie hätte auch von Erasco sein können. Danach haben wir in der benachbarten Ankerbucht geankert und uns die ungerechtfertigt teure Hafengebühr gespart.

Nun segeln wir strickt nach Süden- Kurs 180° und heißen gleich unsere 6. Gastlandsflagge…Hallo Portugal

Brunnen

Feigen, müssen noch ein bisschen

Rauchen verboten am Srand:)

interessantes kleines englisches Böötchen

Heinzis berühmtes Risotto:)lecker

 

Kategorien: Logbuch 2018

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